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Berühmte Spieler
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Berühmte Spieler

Zu einem der berühmtesten Spieler des VfB Stuttgart gehört wohl Jürgen Klinsmann.
Jürgen Klinsmann wurde am 30. Juli 1964 in Göppingen geboren und wurde nach seiner aktiven Laufbahn als Fußballspieler deutscher Fußballtrainer.
Von 1987 bis 1998 spielte er in der Deutschen Fußballnationalmannschaft. Mit dieser wurde er 1990 Weltmeister und 1996 Europameister. Zweimal wurde er Deutschlands Fußballer des Jahres und 1995 zu Englands Fußballer des Jahres gewählt.
In Deutschland, Italien, Frankreich, England und den Vereinigten Staaten spielte er in Vereinen. Einmal gewann er eine Deutsche Meisterschaft und zweimal den UEFA-Pokal.
Das Amt des deutschen Fußballbundestrainers übernahm er 2004. 2006 führte er die Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft auf den dritten Platz. Seinen Vertrag als Bundestrainer hat er nach der WM allerdings nicht mehr verlängert.
Am 1. Juli 2008 wurde Jürgen Klinsmann als Cheftrainer des 1. FC Bayern München vorgestellt. Von dieser Tätigkeit wurde er dann am 27. April 2009 vorzeitig freigestellt.

Kevin Kuranyi, geboren am 2. März 1982, gilt als torgefährlich, schnell und vielseitig. Besonders sein Durchsetzungsvermögen verhalf ihm in der Saison 2002/03 beim VfB Stuttgart und in der Bundesliga.
Der in Brasilien geborene Stürmer wechselte im Sommer 2005 zum FC Schalke 04.

Guido Buchwald, geboren am 24. Januar 1961, gilt als einer der besten deutschen klassischen Vorstopper. Besonders vorzuheben ist seine Leistung im Enspiel der Fußball-Weltmeisterschaft 1990.
Seine Bundesliga-Laufbahn begann er in der Saison 1983/84 beim VfB Stuttgart. Hier absolvierte er insgesamt 325 Bundesligaspiele und erzielte dabei 28 Tore. Der 76-fache deutsche Nationalspieler wechselte 1994 vom VfB nach Japan in die J. League. Dort bestritt er 127 und erzielte 11 Tore. Guido Buchwald kehrte nach Deutschland zurück Ende der Saison 1997/98 zum abstiegsbedrohten Karlsruher SC. Obwohl er hier noch neun Bundesligaspiele absolvierte, konnte er den Karlsruher SC nicht vorm Abstieg retten. Danach kam Guido Buchwald noch 31 Mal in der 2. Bundesliga zum Einsatz. Am Ende der Saison beendete er seine aktive Fußballkarriere.

Eike Immel , geboren am 27. November 1960 in Stadtallendorf, stand im Tor des VfB und war ebenfalls deutscher Nationaltürhüter.
Bereits als 17-jähriger feierte er sein Debüt in der Fußball-Bundesliga bei Borussia Dort. 1986 wechselte er von Borussia Dortmund nach 247 bestrittenen Bundesligaspielen zum VfB Stuttgart. Seinen größten Erfolg feierte er dort mit dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft.
Nachdem in der Saison 1995/96 sein damaliger Trainer dem Nachwuchskeeper Marc Ziegler den Vorzug gab, wechselte Eike immel vom VfB zu Manchester City in die Englische Premier League.
Insgesamt stand Eike Immel 534 Mal im Tor der Bundesliga. Damit steht er auf Platz sieben der Liste der Rekord-Spieler der Bundesliga. Für den VfB bestritt er 287 Bundesligaspiele. Nur Oliver Kahn hat von den Torhütern mehr Liga-Spiele absolviert. Insgesamt hat er 829 Gegentore kassiert. Hinter Oliver Kahn und Oliver Reck belegt er mit 147 Partien ohne Gegentor Platz 3.

Fredi Bobic, geboren am 30. Oktober 1971 in Maribor, Jugoslawien, heute Slowenien, begann seine Karriere in Ditzingen bei den TSF. Mit 19 Toren wurde er in der Saison 1991/92 Türschützenkönig der Oberliga Baden-Württemberg. Es erfolgte ein Wechsel in die 2. Bundesliga zu den Stuttgarter Kickers, für die er von 1992-1994 in 62 Spielen 26 Tore erzielte.
Sein Debüt in der 1. Bundesliga beim VfB Stuttgart feierte er am ersten Spieltag der Saison 1994/95. Hier erzielte er nach seiner Einwechslung den Siegtreffer zum 2:1 gegen den Hamburger SV in der 73. Minute.
Das war der Beginn seiner Profikarriere, deren Höhepunkt wohl die Zeit des „Magischen Dreiecks“ im Zusammenspiel mit Krassimir Balakow und Giovane Elber war. Mitte der 90er Jahre sorgte dieses Trio stets für Aufsehen in der Bundesliga.
Der Wechsel vom VfB zu Borussia Dortmund erfolgte 1999. Dort erzielte er in 53 Spielen 17 Tore. Nur drei Mal zum Einsatz kam er in der Hinrunde der Saison 2001/02.
Seine Bundesligakarriere wurde für ein kurzes Gastspiel in der englischen Premier League unterbrochen, da er an die Bolton Wanderers ausgeliehen wurde. In 15 Spielen schoß er hier vier Tore.
Anschließend unterzeichnete Fredi Bobic einen Vertrag beim Bundesliga-Aufsteiger Hannover 96, wo er mit 14 Saisontoren ganz entschieden zum Klassenerhalt beigetragen hat.
Nach vierjähriger Abwesenheit wurde er durch seine guten Leistungen in Hannover von Rudi Völler wieder ins Nationalteam berufen.
Es folgte ein Wechsel zu Hertha BSC. Leider konnte er dort an seine guten Leistungen aus der Vorsaison nicht mehr anknüpfen, so dass er nach seinem Engagement in Berlin mehrere Monate vertragslos war.
Seine aktive Karriere beendete Fredi Bobic nach seinem Einsatz für den kroatischen Verein HNK Rijeka.